Die Schwitzhütte

In meiner Lehrzeit bei der Schamanin Louve Quintens in

Diepenbeck in Belgien habe ich großen Respekt vor der

Schwitzhüttenarbeit gewonnen.

Ich maße mir weder an, dieses Ritual verstanden zu haben

noch es im Sinne der indianischen Tradition zu beherrschen.

Warum mache ich trotzdem Schwitzhütten?

 

Gespeist aus meiner tiefen Verbindung mit Mutter Erde,

den Elementen und der Natur und dem Wunsch meines

Herzens folgend, teile ich mit den Menschen, die das

gerne möchten, dieses tiefe Erlebnis.

 

Meine Schwitzhütten sind keine traditionellen Hütten,

sondern auch hier folge ich meiner Intuition und meiner

Hingabe an mich, die Menschen und die Natur.

 

Es ist mir ein tiefes Bedürfnis, die Indianerin in mir

nach Hause zu bringen. Hier hat sie ihren Platz und

ihren Raum, den sie gerne mit anderen teilt.

 

Die Schwitzhütte ist ein Raum körperlicher und geistiger

Reinigung. In meinen Hütten wird meditiert, gebetet und gesungen, jeder so, wie er es möchte.

 

Ich fühle eine große Liebe für Jesus, mein Vorbild auf

allen Ebenen. Bei dieser Arbeit spüre ich seine Anwesenheit

ganz besonders. " Wo zwei oder drei in meinem Namen

beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen."

Ein Versprechen, dass in der Hütte für viele wahrnehmbar

wird.

 

Ich bin mir meiner Verantwortung bewusst.

 

Möge das Licht leuchten.

 

 

Die Schwitzhütten- und Tipitage finden bei Bedarf statt.

Die Termine entnehmen Sie bitte dem Seminarplan.